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RB1 Class bei Nick Toussaint
Liegt es nicht in der Natur des Menschen, sich weiter zu entwickeln, seine Grenzen auszuloten und in neue Gefilde vorzustoßen?
Ist es nicht essentiell dass man vordergründig Spaß hat an dem was man in der Freizeit tut?
Ist ein Team welches persönlich wie auch „hobbytechnisch“ harmoniert und sich mit obigen Fragen identifizieren kann zu toppen?
Es geht uns nicht im geringsten um Rekorde, nicht um Prestige nicht um „ muss ich haben“ .
Einzig und alleine an unsere persönlichen machbaren Grenzen sind wir gestoßen und es stellte sich uns die Frage:
Soll es das gewesen sein? Geben wir uns mit dem erreichten zufrieden? Stoßen wir in neue Gefielde vor JA oder NEIN!
Erst nach gründlichem beantworten und diskutieren dieser gegebenen Situation entschieden sich 6 Mitglieder der DIR-Austria zur Anschaffung eines RB100 (wobei ein RB2000 auch dabei ist)
Was ist daher nahe liegender, als bei einem der erfahrensten RB Taucher der GUE Schule, einem Explorationstaucher und gutem Freund eine solide und 
erfahrungsreiche Ausbildung zu genießen.
Es geht nicht um das „ warum „ wir uns dazu entschieden haben, sondern einzig und alleine darum, dass einem Wissen keiner mehr nehmen kann und dass eine gute Ausbildung den Grundstein jedes Vorhabens darstellt.
5.6Treffpunkt des Teams ( Oliver, Clemens, Ike, Alex, Holger) und Nick (unserem RB Instructor ) gegen 20 Uhr in Gemütliches Abendessen und Einchecken.
Unsere n ette Pension am Freibacher Stausee
6.6 9h 9-13h
Theorie. Wie in jedem guten Kurs, bekommt man Informationen zum Gerät und hat die Möglichkeit Dinge zu diskutieren und offene Fragen zu klären.

Wir waren sehr wissensdurstig und Nick meinte immer nur „those crazy Austrian Guys“ .
13.15 – 14-15 MittagessenAnschließend machten wir uns auf um unsere Geräte zusammenzubauen um das gelernte in die Praxis umzusetzen.
Wer es aus GUE Tec oder Cave Kursen kennt weiß was auf einen zukommt.
Abgedrehte Ventile, Freeflow, Abblasende Automaten,……. Gepaart mit: abgedrehter Switchblock, abgekoppelte Stages, und die RB spezifischen Fehler und Prozeduren.
Gegen 20h und ca. 3,5h im Wasser hatten wir uns ein Abendessen verdient und ließen den Abend gemütlich ausklingen.
.6 9h
Nach der Theorie machten wir uns sogleich wieder zum See auf um ein paar Trockenübungen und Prozeduren durchzuarbeiten. 
Ein bischen Zeit zu relaxen blieb immer nur kurz zwischendurch.
Nach weitern 3,5 Stunden im Wasser hatte das Team bereits sehr viel des Gelernten aufgenommen und automatisiert.
Am Abend sind wir in ein kleines Städchen in der Nähe von Klagenfurt gefahren und haben uns das Portugal EM Spiel in einer Pizzaria angesehen J
8.7 9hDer Test war angesagt.
39 Fragen zum Thema RB.
Jeder hatte 1h ZEIT und danach wurde alles nochmals gemeinsam durchgearbeitet. Bei der Diskussion über Maximun und Minimum Deko haben wir einige Zeit vertrödelt, ehe wir zum letzen Dive angreifen konnten.
Ready to dive?
Ziel war es mit dem Scooter dem Flussbett entlang zu scootern, 3 Gas Switches auf dem Rebreather zu machen und das gleiche Prozedere wieder beim retourtauchen.
Wir haben das Ziel 10h am Rebreather zu machen nur knapp verfehlt und sind wirklich froh den Kurs absolviert zu haben
. Egal ob Tec2 und Full Cave Diver usw… RB Tauchen ist komplett etwas neues und die Skills sollten sitzen und gelernt werden.
Es würde den Rahmen sprengen hier alle Details zu erzählen. Uns hat es Spaß gemacht und wir haben eine Menge Infos erfahren welche unser Team in Zukunft sicher weiterbringen.
Ach ja und es waren 40 Fragen im RB TEST: die letzte lautete: do You have fun with RB Diving?
Viele weitere Fotos gibt es in unserer Mediengalerie. Fotos/ Bericht: Holger KieslPs: Wer Rechtschreibfehler findet, kann diese gerne behalten J
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