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Der Einstieg!

Nun bei mir war es so. Ich und meine Tauchkameraden haben, wie viele Andere auch, im Urlaub mit einen Tauchkurs begonnen. Die Begeisterung war groß und so wurde nach dem nach Hause Kommen sofort die ersten Ausrüstungsgegenstände gekauft. Nach der Ernüchterung nach dem ersten Tauchgang in einem heimischen See haben wir trotzdem beschlossen weiter zu machen. (Heute liebe ich das kalte Wasser :-)) Nach und nach wurden die Brevets abgelegt bis zum CMAS***.  Das ganze begleitet von Tauchurlauben vom Roten Meer bis zur Adria. 

In der Adria haben ich dann meine Liebe zum Wrack tauchen entdeckt. (Die bunten Fische waren nicht mehr das was sie einmal waren) Nach unzähligen Fahrten nach Kroatien stellte ich fest, dass mich die beschränkten Grundzeiten an den Wracks  fürchterlich ärgerte. Um die Grundzeiten zu verlängern und die Deko nicht endlos werden zu lassen besuchte ich einen Nitrox Kurs. Bei der nächsten Ausfahrt, voller Tatendrang, stellte ich fest, dass mir die Flaschen zu klein wurden, sprich der Gasvorrat zu gering war.

Nun war der Tag gekommen, wo ich meine Fühler in Richtung Technischen Tauchen ausstreckte, zumal es auch sehr interessante Wracks jenseits der 40 Meter Grenze in der Adria gibt. Es wurden Bücher gekauft und Stunden im Netz gesurft um Informationen heranzuschaffen. Was ist eigentlich Technisches Tauchen. Ist Technischen Tauchen wenn mit Trimix getaucht wird, oder wenn man mit einem Doppelgerät auf 40m 40 Minuten Grundzeit schiebt? Man weiß es nicht so genau! Für mich beginnt das Technisches Tauchen wenn Tauchgänge mit langen  Dekompressionszeiten geplant und durchgeführt werden, egal wie tief man war. Ab diesem Zeitpunkt ist es vernünftig, eine Stage mit Nitrox 50 mitzuführen um die Deko zeitlich zu minimieren und diese sicherer zu gestalten.

Nun habe ich eine Stage. Wer aber zeigt mir den richtigen Umgang mit dieser? Der erste Kurs in Richtung Technischen Tauchen wird fällig. Nun habe ich mir die verschiedenen Ausbildungsorganisationen mal genauer unter die Lupe genommen und mir die ganze Sache mal aus der Nähe angesehen. Die Erkenntnis daraus war www.GUE.com . Nach dem ich mir die Ausrüstungen angesehen habe, mit den die Verbände unterrichten, blieb nur mehr der für mich logische Gang zu DIR ( Do it right, or don´t do it all)

GUE ist der einzige Verband, der das Technische Tauchen als Buddy tauchen unterrichtet. Bei allen anderen Verbänden heißt es, hilf dir selbst! Die geniale Ausrüstungskonfiguration, die aus einem amerikanischen Höhlentaucherteam entstanden ist, hilft dabei viele Gefahrenmomente die aus einer nicht optimalen Ausrüstung entstehen könnte, zu eliminieren. Weiters steht Stressmanagement an oberster Stelle in der Ausbildung.

Abschließend kann ich nur jeden, der etwas länger am Wrack oder in der Höhle bleiben will, den Gang zur Technischen Ausbildung bei GUE raten. Er wird damit mehr Freude durch mehr Sicherheit mit seinen Buddy beim Tauchen haben!