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Hier ist ein Doppel- 7L Gerät abbgebildet, das von uns für die seichteren "FUN-Tauchgänge" verwendet wird. Die D7 hat eine optimales Längen-Gewichts-Verhältnis und lässt sich sehr gut tauchen. Es ist dies die optimale Flaschenkonfiguration, die es dem Sporttaucher ermöglicht von dem "DIR- Gedanken" zu profitieren bzw. den Einstieg ins "DIR-Tauchen" zu unternehmen. .
Die Doppel 12 tauche ich bei fast allen meinen Tauchgängen. Auch dieses Flaschendoppelpaket hat ein optimales Längen-Gewichts-Verhältnis. Standfüße sind keine montiert, weil sich darin Wasser sammelt, was den den unbemerkten Korrosionsprozess der Flaschenböden beschleunigt. Als DIR-Taucher wollen wir unsere Ausrüstung aber jederzeit unter Kontrolle haben und außerdem sind Standfüße nicht bloß unnötig, sondern stellen überdies - je nach Bauart- auch ein zusätzliches Risiko des Verhängens bei Reel-geführten Höhlen- oder Wracktauchgängen dar. Schließlich beinträchtigen sie - wenngleich  auch nur in geringem Ausmaß - die Stromlinienform der Tauchausrüstung. 
Die Doppel 20 findet bei Tauchgängen in größere Tiefen  und längeren Tauchzeiten Verwendung. Hier garantiert diese Flaschenkonfiguration, dass im Falle eines totalen Gasverlustes eines Tauchpartners noch genügend  Atemgas vom Tauchpartner mitgeführt wird, damit die  Taucher ( das Tauch-Team) ihren Tauchgang sicher und unter Einhaltung der erforderlichen Deko-Zeiten austauchen können  (Rock-Bottom-Theorie).